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Am 20. Oktober luden das Land Niedersachsen und NiedersachsenMetall zur dritten Jahresfachtagung in das Hannover Congress Centrum, HCC, ein. Diskutiert wurden „best practice“ Beispiele, unter anderem über Sicherheit der Unternehmensdaten und neue Geschäftsmodell in Bezug auf Industrie 4.0

In zahlreichen Vorträgen wurde das Thema Industrie 4.0 in Niedersachsen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Welche Vorteile ein Produktkonfigurator für die Industrie 4.0 darstellt, wurde Henning Bitter, Geschäftsführender Gesellschafter der ACATEC Software GmbH, im Rahmen einer Podiumsdiskussion gefragt. Weitere Teilnehmer der Diskussionsrunde waren: Peter Leppelt (Fa. praemandatum), Dr. Uwe Zachau (MTU) und Prof. Dr. Armin Dekorsky (Universität Bremen).

Henning Bitter zeigte nicht nur die Vorteile eines Produktkonfigurators für die einzelnen Abteilungen auf, sondern stellt zudem die Durchgängingkeit im gesamten Geschäftsprozess heraus, wenn man mit der Technologielösung aus Gehrden arbeitet. Desweiteren werde bei Industrie 4.0 oft der Kunde aus den Augen verlohren. Denn die Digitalisierung beginnt bei den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden. Deshalb sollte der Digitalisierungsprozess mit der Aufnahme dieser Wünsche beginnen, z.B. bei der Angebotserstellung. Der Produktkonfigurator von ACATEC ist dazu ein ideales Tool um diesen Prozess zu beschleunigen und die Daten an die angeschlossenen Systeme digital weiter zu geben.

 

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Henning Bitter im Gespräch (2. v.R.)


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